23 Absolventinnen und Absolventen der Bildungsakademie Canisiusstift feiern ihren Abschluss

Drei Jahre lernen, ausprobieren und durchhalten liegen hinter ihnen. An der Bildungsakademie Canisiusstift in Ahaus feierten acht Absolventinnen und Absolventen der Ergotherapie und 15 der Physiotherapie ihren Ausbildungsabschluss.
Der Tag begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Im Mittelpunkt standen ein Boot im Sturm und die Frage, was Menschen Halt gibt. Dieses Bild begleitete die Absolventinnen und Absolventen auch beim anschließenden Festakt.
Nach der Begrüßung richteten der stellvertretende Bürgermeister Thomas Vortkamp und Andreas Pfläging, Geschäftsführer für den Bereich Gesundheit bei SMMP, ihre Grußworte an die Absolventinnen und Absolventen. Beiträge der nachfolgenden Kurse, Reden der Kursleitungen und der Absolventinnen und Absolventen sowie Musik gehörten ebenfalls zum Programm.
Gemeinsam durch drei Jahre
Die Ausbildungsleitungen blickten auf drei ereignisreiche Jahre zurück. Prüfungen, Praxiseinsätze und Veränderungen begleiteten beide Kurse auf ihrem Weg zum Abschluss. Dabei mussten sich die angehenden Therapeutinnen und Therapeuten immer wieder auf neue Situationen einstellen.

Halt fanden sie auch bei den Menschen, die sie während ihrer Ausbildung begleiteten. Die Ausbildungsleitungen würdigten Familien und Freunde ebenso wie die Gemeinschaft innerhalb der Kurse. Sie haben mitgetragen, Mut gemacht und unterstützt. In der Rede wurden sie deshalb als wichtige „Anker“ der vergangenen drei Jahre bezeichnet.
Urkunden zum Abschluss
Den Höhepunkt des Festaktes bildete die Übergabe der Urkunden. Zunächst erhielten die Absolventinnen und Absolventen der Physiotherapie ihre Urkunden, anschließend diejenigen der Ergotherapie. Damit durften sie sich offiziell Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten beziehungsweise Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten nennen.

Für ihren weiteren Weg gaben ihnen die Ausbildungsleitungen zahlreiche Wünsche mit. Sie ermutigten sie, neugierig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und bei Bedarf um Hilfe zu bitten. Auch Fehler und kleine Erfolge gehörten zu den Gedanken, die sie den Absolventinnen und Absolventen mitgaben.

Am Ende führte die Rede noch einmal zum Anker zurück. Familien, Freunde und die Kursgemeinschaft hatten während der Ausbildung Halt gegeben. Für den neuen Abschnitt richteten die Ausbildungsleitungen den Blick auf einen weiteren Anker: „Sei Dein eigener Anker.“